Klima und Wetter


Einfluss auf das Klima in Europa

Nordatlantische Oszillation

Nordatlantische Oszillation: Blick über die AzorenFoto: © Bildagentur Zoonar GmbH/Shutterstock.com

Die Nordatlantische Oszillation (NAO) beeinflusst durch eine Schwankung der Luftdruckverhältnisse zwischen dem Islandtief und dem Azorenhoch das Klima und Wetter in Europa, vor allem in den Wintermonaten. Welche Bedeutung hat die Nordatlantische Oszillation und warum sollte sie im Geographieunterricht thematisiert werden?

von Neli Heidari/Redaktion

lesen

Natürliche Klimaschwankungen: Vulkan Tungurahua, EcuadorFoto: © Elena Kalistratova/Shutterstock.com
Klimaschwankungen in der Erdgeschichte

Klimawandel ist keine Neuzeiterscheinung

Ein Blick auf den Temperaturverlauf in der Erdgeschichte zeigt, dass es immer wieder extreme Klimaänderungen gab, die nicht vom Menschen beeinflusst, sondern auf natürliche Ursachen zurückzuführen sind: Zeiten mit starker Vereisung wechselten sich ab mit extremen Treibhausklimaten. Doch dies ist lange Vergangenheit. Warum sollte die Klimageschichte der Erde also ein Thema im Geographieunterricht sein?

von Wolfgang Fraedrich/Redaktion

lesen

Karte Australiens mit KlimazonenQuelle: eigene Darstellung

Aufgrund der Nord-Süd-Ausdehnung Australiens von rund 3860 Kilometern über verschiedene Breitengrade sind auf dem Kontinent vielfältige Klimazonen vorhanden. Den Schülerinnen und Schülern ist dies selten bewusst. geographie heute gibt ein Beispiel, wie das Thema im Geographieunterricht erarbeitet werden kann.

von Sabrina Flake/Franziska Früh/Redaktion

lesen

Entstehung der Jahreszeiten: SonnenaufgangFoto: pixel2013/Pixabay CC0 Creative Commons
Sonnenstand und Jahreszeiten

Warum werden die Tage wieder länger?

Im Frühjahr werden die Tage länger, im Herbst wieder kürzer. Aus eigener Erfahrung wissen die Schülerinnen und Schüler, dass sich die Zeitpunkte für Sonnenaufgang und Sonnenuntergang im Jahresverlauf verschieben. Aber warum ist das so? Gründe für die Entstehung der Jahreszeiten werden in diesem Beitrag dargestellt.

von Wolfgang Fraedrich/Redaktion

lesen

Umweltzerstörung und Klimawandel sind längst keine reinen MINT-Themen mehrFoto: © pogonici/ stock.adobe.com

Es reicht nicht, darauf zu warten, bis „die da oben mal endlich was machen.“ Jeder von uns hinterlässt bei fast allen Tätigkeiten einen ökologischen Fußabdruck und es gilt, diesen so klein wie möglich zu halten, wenn wir den Kurs unseres Planeten noch irgendwie korrigieren wollen. Dabei ist technisch-naturwissenschaftliches Knowhow sicherlich wichtig. Doch entscheidend ist der interdisziplinäre Blick aufs große Ganze.

von Markus Hofmann

lesen

Fachnewsletter geographie heute

Exklusive Goodies  Unterrichtskonzepte
Neues vom Fach  Jederzeit kostenlos kündbar